© Chris Dell 2015 - 2016 (chrisdell@dellicate.com) Der Autor / die Autorin behält sich das Urheberrecht an allen auf www.dellicate.com dargestellten Inhalten, soweit nicht bereits ein Urheberrecht Dritter besteht, vor. Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.
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Science Fiction
Science Fiction ist nicht nur ein literarisch unterschätztes Genre (s. “Das tapfere Schreiberlein”), sondern nachgerade perfekt für Blicke über den Tellerrand geeignet. Wer schon seine/ihre Sexualität abweichend vom Mainstream gestaltet und lebt, fühlt sich i.d.R in der Enge eines Suppentellers auch nicht sonderlich wohl. Um mich dem (nicht total unbegründeten) Vorurteil, meine Romane seien überwiegend sowieso Science Fiction, zu stellen, will ich einfach mal Wikipedia zitieren: “Science Fiction [betrachtet] den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in zeitlich, räumlich oder historisch ... alternativen Konstellationen. Science Fiction entwirft ... Konstellationen des Möglichen, beschreibt deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und den Menschen und reichert reale wissenschaftliche und technische Möglichkeiten mit fiktionalen Spekulationen an.”  Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Science-Fiction Genau! Weil ich finde, dass Gene Roddenberry all dies meisterhaft umgesetzt hat, lasse ich mich von ihm inspirieren und schreibe “Slave Trek”. Dann dachte ich mir: Warum nur fremde Ideen adaptieren und weiterentwickeln? Mir fehlt es doch sonst auch nicht an Story-Einfällen! Also setzte ich mich auf den Hosenboden, schrieb ein wenig, illustrierte ein wenig und wie eigentlich immer entwickelte sich fast von selbst eine Geschichte, der ich schnell die Tragfähigkeit für einen Roman beimaß; mehr noch - es war genug Stoff für eine ganze Serie. So entstand das Konzept für "Die letzte Front", ein Kontrastprogramm zur Trek-Welt. Dunkler, martialischer, "härter" wird es dort zugehen, aber ich hoffe, dass nicht nur männliche Leser daran Freude haben werden. Außerdem entwickelte ich noch das Konzept für eine weitere "Fanfiction" - diesmal in der "Alien"-Welt. Die hat, wie ich finde, etwas mehr Sex verdient. Nur bedingt spekulativ und in einer sehr nahen Zukunft angesiedelt (deren Vorboten leider schon allzu widerwärtige Realität sind) entstand aus aktuellem Anlass eine Geschichte, die weitaus weniger fiktiv ist als z.B. “1984” oder “Soylent Green”. Ausnahmsweise erscheint “Sklavin des Zensors” nicht hier, sondern kann per Link  direkt als html gelesen  werden. Warum?  Das erfahren Sie hier:
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Science Fiction
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© Chris Dell 2015 - 2016 (chrisdell@dellicate.com) Der Autor / die Autorin behält sich das Urheberrecht an allen auf www.dellicate.com dargestellten Inhalten, soweit nicht bereits ein Urheberrecht Dritter besteht, vor. Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.
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Science Fiction ist nicht nur ein literarisch unterschätztes Genre (s. “Das tapfere Schreiberlein”), sondern nachgerade perfekt für Blicke über den Tellerrand geeignet. Wer schon seine/ihre Sexualität abweichend vom Mainstream gestaltet und lebt, fühlt sich i.d.R in der Enge eines Suppentellers auch nicht sonderlich wohl. Um mich dem (nicht total unbegründeten) Vorurteil, meine Romane seien überwiegend sowieso Science Fiction, zu stellen, will ich einfach mal Wikipedia zitieren: “Science Fiction [betrachtet] den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in zeitlich, räumlich oder historisch ... alternativen Konstellationen. Science Fiction entwirft ... Konstellationen des Möglichen, beschreibt deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und den Menschen und reichert reale wissenschaftliche und technische Möglichkeiten mit fiktionalen Spekulationen an.”  Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Science-Fiction Genau! Weil ich finde, dass Gene Roddenberry all dies meisterhaft umgesetzt hat, lasse ich mich von ihm inspirieren und schreibe “Slave Trek”. Dann dachte ich mir: Warum nur fremde Ideen adaptieren und weiterentwickeln? Mir fehlt es doch sonst auch nicht an Story-Einfällen! Also setzte ich mich auf den Hosenboden, schrieb ein wenig, illustrierte ein wenig und wie eigentlich immer entwickelte sich fast von selbst eine Geschichte, der ich schnell die Tragfähigkeit für einen Roman beimaß; mehr noch - es war genug Stoff für eine ganze Serie. So entstand das Konzept für "Die letzte Front", ein Kontrastprogramm zur Trek-Welt. Dunkler, martialischer, "härter" wird es dort zugehen, aber ich hoffe, dass nicht nur männliche Leser daran Freude haben werden. Außerdem entwickelte ich noch das Konzept für eine weitere "Fanfiction" - diesmal in der "Alien"-Welt. Die hat, wie ich finde, etwas mehr Sex verdient. Nur bedingt spekulativ und in einer sehr nahen Zukunft angesiedelt (deren Vorboten leider schon allzu widerwärtige Realität sind) entstand aus aktuellem Anlass eine Geschichte, die weitaus weniger fiktiv ist als z.B. “1984” oder “Soylent Green”. Ausnahmsweise erscheint “Sklavin des Zensors” nicht hier, sondern kann per Link  direkt als html gelesen werden.  Warum? Das erfahren Sie hier:
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